Nachbericht: Die Kirche im Quartier lassen

Jakob Johannes Koch von der Deutschen Bischofskonferenz sprach über die Entwicklung von Kirchengebäuden in einer säkularen Gesellschaft

Nachbericht: Heimat, deine Vorgärten

Ein Plädoyer für blühende Paradiese contra Schotterwüsten

Daniel Kempf, Vorstandsmitglied der Stiftung Baukultur Saar, moderierte den Vortragsabend im gut gefüllten Kulturhaus in Gersheim. Die Stiftung warf gemeinsam mit den Kooperationspartnern Biosphärenzweckverband Bliesgau und Saarpfalz-Kreis einen kritischen Blick auf die zurzeit sehr populären Schottergärten. Landrat Theophil Gallo erinnerte in seinem Grußwort daran, dass jeder einzelne die Verantwortung für die Gestaltung unserer Umwelt habe. Wir alle sollten diese Botschaft weitertragen.

Nachbericht: Zufall und Fügung - Vortrag von Architekt Werner Neuwirth

Er denkt scheinbar immer über Räume nach. Auch wenn er mit dem Zug nach Saarbrücken fährt, beschäftigt ihn dieser Gedanke - in diesem Fall Sitzplätze, Reservierungen - eben den zur Verfügung stehenden Raum, den man ihm auch streitig machen könnte, wenn jemand anderes ihn gebucht hätte.

Nachbericht: Fotoausstellung von Marco Kany mit Buchpräsentation

Ilka Desgranges, Jens UKFW Stahnke, Marco Kany, Ulf Meyer, Katrin Voermanek; Foto: Iris Maurer

Ein Arbeitsschwerpunkt des Saarbrücker Grafikers und Fotodesigners Marco Kany ist seit über zwei Jahrzehnten die Architekturfotografie. Zusammen mit dem Autor Ulf Meyer, Berliner Architekturjournalist, hat Marco Kany den umfangreichen Architekturführer Saarland entwickelt. Schwerpunkt des Buches ist dabei die Architektur ab Mitte des 20. Jahrhunderts. Insgesamt werden auf fast 300 Seiten 194 saarländische Gebäude gezeigt.

Nach über 20 Jahren: Ein neuer Architekturführer für das Saarland

Mit Schwerpunkt auf die Architektur ab Mitte des 20. Jahrhunderts porträtiert das im März 2019 erscheinende Buch mit einer für einen Architekturführer bemerkenswerten Großzügigkeit beinahe 200 saarländische Gebäude, oft mit mehreren Fotos und durch Pläne ergänzt.

Abschluss des Jahresprogramms Aufbruch

Am 29./30.09.2018 erschien der Artikel „Helmholtz-Reise in ein Land des Aufschwungs“ in der Saarbrücker Zeitung. Wir danken Christoph Schreiner für die Erlaubnis, den Artikel abdrucken zu dürfen.

Das Verlangen nach Gemeinschaftsräumen - Impulsvortrag und anschließendes Podiumsgespräch

Das Publikum der Veranstaltung der Stiftung Baukultur Saar bildete am Abend des 6. September einen „Gemeinschaftsraum“. So die These von Amalia Barboza, Kulturwissenschaftlerin an der Universität des Saarlandes. In ihrem Impulsvortrag „Wie zusammen leben – Das Verlangen nach Gemeinschaftsräumen“ erläuterte sie bildhaft, wie Menschen durch die Nutzung „unterschiedlicher Medien der Kultur“ wie lesen, schreiben, tanzen, singen oder eben zuhören einen gemeinschaftlichen Raum bilden.

Wie können Provinzen von der Digitalisierung profitieren - Vortrag von Architekturpublizistin Ursula Baus

Über ein (mögliches) Revival der Provinzen im digitalen Zeitalter referierte Ursula Baus in ihrem pointierten Vortrag für die Stiftung Baukultur Saar am 23. August in St. Ingbert. Gängige Meinungen über die Gegensätze von Stadt und Land teilte sie dabei nicht.

Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans und der Stadtplaner Jörn Walter zu Gast

Am 23./24.06.2018 erschien der Artikel „Arbeiten an der Städte-Verschönerung – Wieviel Baukultur braucht das (Saar-)Land? Ein Abend mit Ministerpräsident Tobias Hans und dem Stadtplaner Jörn Walter“ in der Saarbrücker Zeitung. Wir danken Christoph Schreiner für die Erlaubnis, den Artikel abdrucken zu dürfen.

Die Erneuerung des Wohnens – Elli Mosayebi bei der Stiftung Baukultur zu Gast

Prof. Dr. Elli Mosayebi am 5. Oktober 2017 bei der Stiftung Baukultur Saar; Foto: Tom Gundelwein

Wie wir zukünftig wohnen werden, war das Thema des 4. Vortrags der diesjährigen Veranstaltungsreihe der Stiftung Baukultur Saar. Referentin Elli Mosayebi (Edelaar Mosayebi Inderbitzin Architekten, Zürich) bezeichnete Architekten als „Gestalter zukünftiger Lebenswelten“ und stellte ihrem Vortrag ein Zitat von Umberto Eco voran: „Dem Zukünftigen begegnen wir, und das Neue schaffen wir“. 

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